Franken-Sport!Stegner will Rücktritte & Schalke schlägt Klopp, H'heim 5:0 gegen VfL

Franken-Sport!Stegner will Rücktritte & Schalke schlägt Klopp, H’heim 5:0 gegen VfL

FrankenSport by MADDERS

Termine:

FUSSBALL: 

Bundesliga: Mainz -Hoffenheim 0:0; 27.9. Köln -Bayern 0:2, Schalke – Dortmund 2:1, Stuttgart Hannover 1:0, Freiburg – Leverkusen 0:0, Wolfsburg – Bremen 2:1, Paderborn – Mönchengladbach 1:2; 28.9. Augsburg – Hertha BSC 1:0, HSV – Frankfurt 1:2

Zweite Liga: 1860 München – Greuther Fürth 2:0, Aue – Aalen  1:0, Braunschweig – Sandhausen 2:1;  KSC – Ingolstadt 0:1,  Union Berlin – Darmstadt 1:1; FSV Frankfurt – FC St. Pauli 3:3, 1. FC Heidenheim – Bochum 5:0, Düsseldorf – RB Leipzig 2:2 (Schiedsrichter Benjamin Cortus/Röthenbach a.d. Pegnitz), Club – Kaiserslautern (29.9./20.15 Uhr);

HANDBALL:

Bundesliga: HC Erlangen – VfL Gummersbach 25:24 (12:14) – 1. Sieg

EISHOCKEY:

DEL: Straubing Tigers – Icetigers 1:1 (erstes Drittel)

MOTORSPORT:

9.DTM-Lauf in Zandvoort: 1. Mattias Eckström (Audi), 2. Deutscher Meister Marco Wittmann (BMW/Fürth)…

 

 

++++ Club-Chaos++++Club-Chaos++++ Club-Chaos ++++  – Medien-SCHLAGZEILEN vom 26.9.2014

BILD Nürnberg: Bader“Ich mache mir übereinen Rücktritt Gedanken“; „Krieg der Club-Bosse“; „Ismael redet Heidenheim-Debakel schön“

Nürnberger Nachrichten: „Streit beim 1. FC Nürnberg eskaliert“

Nürnberger Zeitung: „Club lässt keine Köpfe rollen“ +++Anlässlich der kürzlich vorgenommen Enthauptungen von Geiseln durch IS-Terroristen  eine gewagte Headline

Chaos auf und neben dem Platz beim Club, es „brennt“ am Valznerweiher wie lange nicht mehr, für „Unterhaltung“ ist in diesen Tagen reichlich gesorgt…

++++Franz Stegner FCN-Kritiker++++Seine Sicht der Dinge (aktuell zum Thema Club)

stechert Copacabana Stegner 28 253x300 Stegners Sicht der Dinge: ... ist wie Bayern München mit weiblicher SturmspitzeFranz Stegner (77), Stahlrohrmöbel-Unternehmer aus Wilhermsdorf und Ausstatter von fünf WM-Stadien 2014 in Brasilien, Sportfunktionär, Sponsor  und Aufsichtsrat (SpVgg  Oberfranken Bayreuth), kommentiert bei “Schwabach-MADDERS.de” in unregelmäßigen Abständen sportliche, gesellschaftliche, politische Dinge der Region und darüber hinaus. Dies in seiner hemdsärmeligen, direkten und offenen Art – nachfolgende Äußerungen spiegeln nicht unbedingt die Meinung von “schwabach-madders” wieder.

MADDERS: Platz 16, Relegationsplatz, der Club ist auch in der Zweiten Liga auf rasanter Talfahrt, wie ist diese zu stoppen?

FRANZ STEGNER: „Wenn der desolate Zustand der Mannschaft keine Wendung bekommt, ist die weitere Talfahrt nicht mehr zu stoppen.“

Sie waren in Heidenheim vor Ort, wie war Ihr Eindruck vom Club und der von Aufsteiger Heidenheim?

FRANZ STEGNER: „Heidenheim hat den Club vorgeführt und gezeigt, wie man einen modernen Fußball spielt, der mich vor allem im „Kampf“ beeindruckt hat.“

Bei den ersten beiden Toren waren im Hintergrund überdeutlich  Stechert Werbetafeln Ihrer Firma zu sehen, seit wann sind Sie  mit Heidenheim wirtschaftlich verbunden?

FRANZ STEGNER: „Ich habe das Heidenheimer Stadion mit Stühlen ausgestattet und bin dort seit ca. fünf Jahren ein kleiner Sponsor.“

Frank Schmidt, vom früheren FCN-Aufsichtsrat Hans-Jürgen Grosser bei der Raiffeisenbank Heilsbronn zum Bankkaufmann ausgebildet, Erfolgstrainer in Heidenheim, ist ein Glubberer, hat am Valznerweiher als Spieler angefangen…

FRANZ STEGNER: „Frank Schmidt war ein guter Fußballer und ist ein guter Trainer. Er ist immer auf dem Boden der Tatsachen geblieben.“

Zurück zum Club. Was ist das für ein Team? Zusammengestellt von Bader, Wolf und Ismael, haben Sie mit ihrer Einkaufspolitik versagt?

FRANZ STEGNER: „Die Glanzstücke, bestehend aus Bader, Wolf und Valerie Ismael können niemals eine gute Einkaufspolitik betreiben, weil , zumindest die beiden Erstgenannten,  vom modernen Fußball weit entfernt sind.

Die Krisensitzung beim Club am Donnerstag war eine Farce, es alles beim alten geblieben, wie geht die Hauptversammlung am 30. September aus Ihrer Sicht aus?

FRANZ STEGNER: „Was bei der sogenannten Krisensitzung am Donnerstag passiert ist, kann man nur mit dem Wort „unglaublich“ bezeichnen. Wenn Schramm, Bader und Konsorten nur einen Funken Anstand besäßen, müssten sie sofort zurücktreten. Den Schaden, den diese Herren beim Club bis jetzt angerichtet haben, spricht Bände.“

Sind Sie dort bei der Versammlung, sind Sie  FCN-Mitglied?

FRANZ STEGNER: „Ich bin weder bei den Hauptversammlungen anwesend, noch bin ich Mitglied beim Club.  Der Bader und der Wolf haben mich aus dem Verein hinausgedrängt. Der Grund hierfür kann nur sein, dass ich durchblicke und Ahnung vom Fußball habe.“

In Heidenheim haben Sie als Besucher des Spieles ein paar FCN-Aufsichtsratsmitglieder getroffen, Ihr Eindruck?

FRANZ STEGNER: „Ich habe in Heidenheim das tapfere Siggi Schneiderlein und Herrn Schramm gesehen. Sie saßen auf der Haupttribüne wie begossene Pudel. Ich glaube, dass sich die beiden Herren mehr als geschämt haben – über die Leistung des Club. Ein Häuflein Elend.“

Ist der Club noch zu retten und wie?

FRANZ STEGNER: „Sicherlich kann man den Club immer noch retten, aber nur mit einer anderen Führung. Man muss die ‚Totengräber‘ des Vereins entfernen. Hochachtung über die Aussage von Günther Koch, der als Aufsichtsratsmitglied am Donnerstag öffentlich den Rücktritt von Bader gefordert hatte.“

 

 

Und ergänzend Hanns-Thomas Schamels „Senf“ im BR, M eerrettich-Unternehmer aus Baiersdorf, kürzlich zurückgetreten und jetzt wieder einer von 16 Kandidaten für die Aufsichtsratsposten

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